{"id":280,"date":"2010-10-11T10:31:37","date_gmt":"2010-10-11T09:31:37","guid":{"rendered":"http:\/\/musikverein-uelsen.de\/wordpress\/?p=280"},"modified":"2016-02-01T10:32:27","modified_gmt":"2016-02-01T09:32:27","slug":"musikverein-uelsen-bot-grandiose-musikshow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/musikverein-uelsen.de\/wordpress\/2010\/10\/11\/musikverein-uelsen-bot-grandiose-musikshow\/","title":{"rendered":"Musikverein Uelsen bot grandiose Musikshow"},"content":{"rendered":"<div id=\"pressetext\">\n<div id=\"NewsPostDetailContent\">\n<h4>Publikum forderte nach dreist\u00fcndigem Konzert Zugaben bis Mitternacht:<\/h4>\n<h2>Musikverein Uelsen bot grandiose Musikshow<\/h2>\n<p><b>Uelsen.<\/b>Am 2. Oktober erlebten 800 Zuh\u00f6rer in der seit Wochen ausverkauften Vechtetalhalle einen Abend mit G\u00e4nsehautgef\u00fchl pur. Der Musikverein Uelsen e.V. unter der k\u00fcnstlerischen Leitung von Helga Hoogland hatte zusammen mit der B\u00fcrgergemeinschaft Emlichheim unter dem Motto \u201eSehnsucht und Tr\u00e4ume\u201c zu seinem 20.Geburtstag eingeladen. Schon beim Betreten der Vechtetalhalle lie\u00df das aufw\u00e4ndige B\u00fchnenbild erahnen, dass es ein besonderer Abend werden w\u00fcrde. F\u00fcnf Tage lang hatte die Berliner K\u00fcnstlergruppe \u201einnerfields\u201c in einer Itterbecker Industriehalle einen 8 mal 14 Meter gro\u00dfen Orchesterhintergrund gezaubert. Eine sch\u00f6n gestaltete und informative Festschrift lie\u00df die Zeit bis zum Konzertbeginn schnell verfliegen. Als dann um Punkt 20 Uhr der Countdown lief und die Zuh\u00f6rer mit einem zehnmin\u00fctigen Videoclip der Musiker \u00fcberrascht wurden, war die famili\u00e4re Atmosph\u00e4re geschaffen, f\u00fcr die dieses Orchester mit dem Altersdurchschnitt von 20,5 Jahren steht. Unter jubelndem Applaus zogen dann die 70 Musiker ein. Es folgte die n\u00e4chste \u00dcberraschung. Wolfgang K\u00f6sters, unter anderem Stadionsprecher der HSG Lingen-Nordhorn, f\u00fchrte mit seiner vielseitigen Art professionell durch das Programm und verwandelte sich vom \u00f6sterreichisch sprechenden Soldaten zum Vampir und k\u00fcndigte als Udo Lindenberg den \u201eSonderzug nach Pankow\u201c an. Auch sprach er die Prologe zu \u201eJekyll &amp; Hyde\u201c sowie \u201eElisabeth\u201c und f\u00fchrte h\u00f6chst unterhaltend sowie immer informativ durchs Programm und brachte Musiker und Zuh\u00f6rer nicht nur zum Lachen, sondern noch enger zusammen. Die Musiker bewiesen dabei nicht nur eine enorme Musikalit\u00e4t, die im Zusammenspiel besonders bei den cantilenen Parts zum Ausdruck kam und gefordert war, sondern erwiesen sich als wirkliche K\u00f6nner auf ihren Instrumenten. Was den Blechbl\u00e4sern ansatztechnisch bei Elisabeth und Tanz der Vampire abverlangt wird, ist schon enorm, ebenso wie die Fingerfertigkeit der Holzbl\u00e4ser und verdient H\u00f6chstachtung. In der ersten H\u00e4lfte boten die gro\u00dfen Musicals wie \u201aJekyll &amp; Hyde\u2019, \u201aTanz der Vampire\u2019, \u201aElisabeth\u2019 und \u201aMiss Saigon\u2019 den Schwerpunkt. Dabei gelang es Helga Hoogland mit ihren Musikern h\u00f6chst einpr\u00e4gsam, die beiden S\u00e4nger Sarah Bouwers und Gerald Geerink zu musikalischen H\u00f6chstleistungen zu f\u00fchren. Das Orchester bewies dabei gro\u00dfes Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen. W\u00e4hrend Sarah Bouwers, selbst ehemaliges Orchestermitglied, extra vom Studium aus England zum Konzert eingeflogen war, w\u00e4re Gerald Geerink w\u00e4hrend des Konzertabends im niederl\u00e4ndischen Fernsehen bei \u201eUna voce particolare\u201c zu sehen gewesen. Aber auch die Instrumentalisten boten Glanzleistungen, wie Bettina Schl\u00fcter bei ihren Oboen-Soli und die Percussionisten mit ihrem aufw\u00e4ndigen Instrumentarium waren gut organisiert. Die zweite H\u00e4lfte startete dann mit dem Titel \u201eI was born to love you\u201c der legend\u00e4ren Gruppe \u201eQueen\u201c. Helga Hoogland hatte das ehemalige Orchestermitglied Malte Schiller diesen Titel sowie die Rammstein-Ballade \u201eStirb nicht vor mir\u201c zum Arrangieren in Auftrag gegeben. Sein Deb\u00fct hatte dabei Robert Kronemeyer, der nicht nur Mut sondern auch Stimme bei seiner Interpretation des Rammsteintitels bewies. Bildeinspielungen zur gewaltigen Musik von \u201eWho wants to live forever\u201c aus dem legend\u00e4ren Kinoerfolg \u201eHiglander\u201c sowie \u201eEverything I do \u201e aus \u201eRobin Hood\u201c und der Rocknummer \u201eSummer of 69\u201c von Brian Adams lie\u00dfen die Emotionen der Musik noch mehr sp\u00fcren. Besonders hervorzuheben ist Andree Lemhoffs einf\u00fchlsames Saxophonspiel bei \u201eImagine\u201c. Als der Musikverein dann die anspruchsvolle Filmmusik zu \u201ePirates of the Caribbean III\u201c musikalisch umsetzte ,und durch Filmszenen erg\u00e4nzte, brach das Publikum regelrecht in Begeisterungsst\u00fcrme aus. Hier sp\u00fcrte man die Kraft der tiefen Blechbl\u00e4ser, die gewandten Posaunisten und die H\u00f6rner brillierten, wie es f\u00fcr Filmmusik so typisch ist. Prompt nach dem offiziellen Schlussakkord der drei \u201eColdplay-Titel\u201c gab es lange Standing Ovations als Dankesch\u00f6n f\u00fcr einen bemerkenswert sch\u00f6nen Abend. So forderte das Publikum noch bis Mitternacht Zugaben ein. Was der Musikverein Uelsen e.V. unter der k\u00fcnstlerischen Leitung von Helga Hoogland zu seinem 20. Geburtstag bot, d\u00fcrfte ein neuer Meilenstein nicht nur in der Grafschafter Musikszene sein und Helga Hoogland mit ihren Musikern eine wachsende Fangemeinde bescheren.<\/p>\n<p>Vechtekurier &#8211; 11.10.2010 &#8211; Dem Artikel waren Bilder angef\u00fcgt. Diese Bilder finden sie u.a. in unserer Fotogalerie.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Publikum forderte nach dreist\u00fcndigem Konzert Zugaben bis Mitternacht: Musikverein Uelsen bot grandiose Musikshow Uelsen.Am 2. Oktober erlebten 800 Zuh\u00f6rer in der seit Wochen ausverkauften Vechtetalhalle einen Abend mit G\u00e4nsehautgef\u00fchl pur. 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